Es gilt im Internet (Web) das Client-Server-Prinzip. Das heißt, es gibt einen Server der Daten anbietet, und einen Client der Daten anfordert. Vom Prinzip her ist es sehr einfach zu verstehen. Stelle Dir einfach ein 5 jähriges Kind vor, das den Nutzer darstellt. Und einen Kiosk, der Süssigkeiten verkauft, stellst Du Dir als Server vor. Das Kind geht zum Kiosk um Süssigkeiten zu kaufen (Anfrage) und bekommt die Süssigkeiten vom Verkäufer (Antwort). Und die Frage des Kindes (Client) nach Süssigkeiten und den Erhalt der Süssigkeiten vom Kiosk (Server) nennt man in der Internetsprache Anfrage und Antwort.
Webseiten brauchen immer einen Server, der die Internet Seite anbietet und einen Client, der die Seite abruft. Und der Server, wie in meinen Beispiel der Kisok, ist ein Programm, auf dem der Rechner im Internet laufen kann. Der Client ist in der Regel ein Webbrowser wie Mozilla Firefox oder auch Opera. Wenn Du in den Browser eine Internetseite eingibst, kontaktierst Du den Server und forderst die gewünschte Internetseite an. Die Internetseite selbst liegt auf der Festplatte des Servers, quasi die Süssigkeit im Regal vom Kiosk, was wir auch als eine Datei in HTML Format kennen. Der Browser zeigt die Datei im HTML Format an und zeigt uns als Ergebnis das, was wir als Internetseite kennen.
Das ist der eigentliche Schlüssel wie Webseiten funktionieren und so kannst Du selbst ganz einfach eine Internetseite selber erstellen kann, wenn das Prinzip klar ist.
Die Browser sind nicht alle gleich, d.h. Du solltest Deine Webseite auf verschiedenen Browsern (Firefox, Safari, Chrom, Opera ....) testen. Es mögen ja auch nicht alle Kinder die gleichen Süßigkeiten.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen